- Aspria
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Am Tag nach Spielen nutzt die Mannschaft meist gemeinsam den Sport und Spa Club Aspria. Hier kann jeder sein individuelles Kraftprogramm machen und anschließend im Wellnessbereich entspannen.
- Auswärtsspiele
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Auswärtsspiele mag ich eigentlich nicht so gerne. Das frühe Aufstehen, die lange Busfahrt usw. – alles eher unangenehm. Ab und zu freue ich mich aber auch auf so einen Tag, z.B. wenn es in die ganz großen Hallen oder zu meinen ehemaligen Vereinen geht.
- Berufsrisiko
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Viele meinen, es wäre unglaublich gefährlich sich in den Kasten zu stellen, aber die Erfahrung zeigt, dass die Spieler im Feld irgendwie doch schlimmer dran sind. Trotzdem gibt es auch für mich genug brenzlige Situationen.
- Champions-League
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In diesem Jahr spielen wir mit dem HSV zum ersten Mal in der Champions-League. Das wir für uns als Team eine besondere Herausforderung, denn die anderen internationalen Wettbewerbe sind mit der Champions- League nicht vergleichbar. In der Champions-League kann jeder jeden schlagen und man darf sich keinen schlechten Tag erlauben, wenn man hier weiterkommen will.
- Color Line Arena
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Diese Arena ist für mich schon immer die schönste Heimspielstätte in der Bundesliga. Ich bin mir sicher, dass die Color Line Arena in dieser Saison noch häufiger ausverkauft sein wird und wir die größtmögliche Unterstützung im Rücken haben, so dass wir möglichst alle Heimspiele gewinnen.
- Dusche
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Wenn es nach einer Trainingseinheit oder einem Spiel kein warmes Wasser gibt, ist das für mich besonders schlimm. Kalte Duschen sind für mich die Hölle auf Erden!
- Ergotherapie
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Zum Glück bin ich von schwereren Verletzungen bis jetzt verschont geblieben. Von daher musste ich nicht so oft in die Reha um mich dort zu quälen. Toi toi toi, dass es auch so bleibt.
- Fans
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Unglaublich wichtig!! Nur durch ihre Unterstützung kann man im Spiel über sich hinauswachsen und alles aus sich herausholen.
- Formkrise
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Sicherlich nicht angenehm und man kann ihr nicht immer aus dem Weg gehen. Doch sie bringt einen auch weiter, weil man sich wieder aufs Wesentliche konzentrieren muss und stärker als zuvor aus solch einer Zeit hervorgeht.
- Fußball
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Wenn wir zur Erwärmung im Training Fußball spielen, stehe ich alleine mit meiner Meinung da, ich wäre der Zidane von der Elbe. Aber ich gebe mir Mühe, meine Fußballkünste ständig auszubauen.
- Ganztagsjob
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Als sich vor einigen Jahren abzeichnete, dass ich mein Hobby zum Beruf machen könnte, konnte ich mir nicht vorstellen wie zeitaufwendig „Handballspielen“ sein kann. Zu den sieben bis zwölf Trainingseinheiten pro Woche und den Spielen kommen Reha-, Presse- und Sponsorentermine hinzu. Außerdem braucht man nach den vielen Reisen oft etwas Zeit um wieder vollkommen fit zu werden.
- Golf
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Vor 2 Jahren habe ich meine Platzreife gemacht und mittlerweile ist Golf für mich zu einem richtigen Hobby geworden. Wenn es die Zeit zulässt, versuche ich auf einem der vielen Plätze rund um Hamburg eine Runde zu spielen. Meist spielen wir mit mehreren Leuten aus dem Team zusammen und dann entsteht auf dem Platz sofort ein gesunder Konkurrenzkampf.
- Hamburg
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Ich denke Hamburg tut gut daran sich als Sportstadt zu sehen und diesen Ruf weiter auszubauen. Es gibt meiner Meinung nach wenige Attribute, die das Image einer Stadt so Pflegen wie erfolgreicher Spitzensport und damit verbundene Events.
- Hummel
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Das Sport und Fashion Label hummel ist für mich die Sportmarke auf dem Markt. Noch vor ungefähr fünf Jahren hatte hummel eher ein biederes Image, doch seit ein paar Jahren hat sich dies total geändert. Die neuesten Trends aus Skandinavien bestimmen die aktuellen Kollektionen und somit ist hummel in Sachen Sport und Fashion für mich absolut in.
- Idole
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Natürlich habe früher Torhüter wie Thiel, Hecker, Krieter und Schmidt angehimmelt. Ich verehre nach wie vor Ihre grandiosen Leistungen, doch mit der Zeit habe ich begriffen, dass man niemanden kopieren kann. Seitdem versuche ich, mir bei unterschiedlichen Torhütern Kleinigkeiten abzuschauen. Daher könnte ich nicht generell sagen, wer mein Vorbild ist.
- Interviews
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Am Anfang war es für mich total schwer, mit Journalisten zu sprechen, erst recht vor laufender Kamera. Ich hatte Angst, etwas Falsches zu sagen und mich zu blamieren. Aber mit der Zeit merkt man, dass es mit Natürlichkeit am Besten geht. Und wenn man seine Meinung belegen kann, kann man ja auch nichts Falsches sagen.
- Jogi
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Mein Spitzname in der Grundschule. Jahrelang war er verschollen, doch während meiner Zeit in Altjührden erlebte er unerwartet sein Comeback. Seitdem ist er nicht mehr wegzudenken…
- Krafttraining
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Eigentlich ist der Kraftraum nicht mein Feind. Nur wenn ich sehe, dass einige Leute schon vom Zuschauen Muskeln bekommen, dann könnte ich verrückt werden. Denn ich brauche immer ein paar mehr Einheiten um denselben Effekt zu erzielen wie die Anderen.
- Lagerkoller
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Auf Reisen mit dem Verein oder speziell mit der Nationalmannschaft ist es manchmal schwer, sich gegenseitig nicht auf die Nerven zu gehen… Aber eigentlich sind immer ein paar Leute dabei, die gute Stimmung verbreiten und damit alle bei Laune halten.
- Laufhalle
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Die Laufhalle Hamburg ist für uns eine perfekte Trainingsstätte. Immer wenn Athletikeinheiten auf dem Trainingsplan stehen und das Wetter nicht mitspielt, trainieren wir in dieser tollen Halle.
- Mallorca
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Das Ziel vieler Abschlussfahrten nach der Saison. Hier wird mit der eigenen und vielen anderen Mannschaften noch mal richtig gefeiert, bevor es in den wohlverdienten Urlaub geht.
- Mannschaft
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Vom ersten Tag an habe ich mich im Team wohl gefühlt und finde, dass hier ein besonderer Teamgeist herrscht. Egal was es ist, sei es im Training oder außerhalb der Halle, es ziehen immer alle mit. keiner ist sich für irgendwas zu schade und bringt sich zu 100% ins Team ein. Das beeindruckt mich schon sehr.
- Nervensache
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Manchmal kann man körperlich noch so gut drauf sein, nur wenn der Kopf plötzlich nicht mitmacht, hilft alles Schinden nichts mehr… Ich finde gerade der Leistungssport ist da noch ein relativ unangetastetes Feld mit großen Ressourcen.
- Norderstedt
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Zur Zeit trainieren wir noch häufig in Norderstedt, da unsere Trainingshalle im Volkspark erst im kommenden Jahr fertiggestellt ist. So muss ich leider viel fahren und freue mich jetzt schon sehr auf das erste Training in der Volksbank Arena.
- Olympia
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Vor der Weltmeisterschaft in Deutschland haben wir sicher nicht zu träumen gewagt, dass wir uns durch einen Titelgewinn tatsächlich direkt für die olympischen Spiele 2008 qualifizieren werden. Ich kann es immer noch kaum glauben, dass wir als eine der ersten Mannschaften dabei sind und damit nicht anstrengende Qualifizierung spielen müssen. Ich hoffe sehr, dass ich in Peking dabei sein kann und meine ersten olympischen Spiele live erleben werde.
- Peking
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Die Stadt der Olympischen Sommerspiele 2008. Freunde von mir waren vor kurzem in Peking und erzählten mir, dass die Vorbereitungen für die Spiele schon sehr weit fortgeschritten sein. Ich bin mir sicher, dass es gigantische Spiele werden bei denen sich China der Welt präsentieren will.
- Physiotherapie
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Beim HSV haben wir einen richtig guten Physiotherapeuten, der sich nur um die Mannschaft kümmert. Das ist schon eine optimale Betreuung, die im Handball sicher noch nicht zum Standard gehört.
- Projekt Gold
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„Projekt Gold“ war nicht nur unser gemeinsames Ziel bei der WM 2007, sondern ist auch der Titel des Films, der während der WM gedreht wurde. Er erzählt unseren Weg von der Vorbereitung bis zum Finale mit vielen Hintergrundinformationen und tollen Bildern. Ich finde den Film wirklich außergewöhnlich gut und kann nur empfehlen ihn sich anzuschauen.
- Qual
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Ich würde lügen, wenn ich sage, daß ich mich auf auf jedes Training freue. Gerade in der Vorbereitungszeit weiß man meist schon vorher dass die nächsten 2 Stunden eher Quälerei anstatt Spaß bedeuten.
- Schuhe
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Ein Problem! Oder besser so: Ich bin nicht unzufrieden mit meinen Füßen, nur sie sind halt nicht die kleinsten und da darauf einige Hersteller nicht unbedingt eingestellt sind, habe ich immer eine recht beschauliche Auswahl.
- Skifahren
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Ich habe es über Weihnachten 2003 erst gelernt, bin aber sofort süchtig geworden. Ich bin von morgens bis abends gefahren und richtig sauer als es schon wieder dunkel wurde. Der nächste Winterurlaub kommt hoffentlich schnell….
- Sportfördergruppe der Bundeswehr
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Knapp 2 Jahre lang habe ich bei der Sportfördergruppe in Warendorf meinen Dienst abgeleistet. Für mich war es eine unheimlich wertvolle Zeit. Ich habe sehr viel trainieren, mich nur auf meine sportliche Entwicklungen konzentrieren können und es dadurch geschafft mich damals in einem Bundesligateam durchzusetzen.
- Tabelle
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Es soll ja Leute geben, die schon in den ersten Wochen der Saison auf die Tabelle schielen und die Platzierung inständig diskutieren! Ich bin da eher zurückhaltend. Dafür kribbelt es dann im Mai wahrscheinlich um so mehr.
- Unberechenbar
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Es gibt im Spiel und im Training Spieler, bei denen hat man den Eindruck sie wissen selber nicht so ganz genau wohin sie werfen wollen. Das sind für mich immer unangenehme Situationen. Wen er’s nicht weiß, wie soll ich’s denn wissen, bzw mich schützen.
- Volltreffer
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Ja so ein richtiger Knaller auf die Nase ist schon was schönes… Natürlich weiß ich, dass es in der Regel keine Absicht ist, aber gelegentlich sehe ich dann rot und kann richtig ungemütlich werden.
- Vorontsov, Alexandre
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Ehemaliger russischer Nationaltorhüter und mein Mentor seit nun mehr als 8 Jahren. Natürlich habe ich einigen Trainern viel zu verdanken, aber Ihm ohne Zweifel am Meisten. Zunächst als Torhüterkollege und später dann als Trainer und Freund.
- Weltmeister
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Die WM 2007 im eigenen Land war schon gigantisch. Die Eindrücke, die wir als Spieler gemacht haben werden uns, genau wie der Titel, ein Leben lang begleiten.
- Werder Bremen
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Die Macht von der Weser. Seitdem ich klein war und mich begann für Fussball zu interessieren, bin ich Werderfan. Natürlich drücke ich mittlerweile natürlich auch St. Pauli und dem HSV die Daumen, doch Werder wird immer etwas darüber stehen.
- XXXL
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Meine Größe für Sportklamotten.
- Yoon, Kyung-Shin
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Nick ist für mich einer der besten Rückraumspieler der Welt. In den letzten Jahren hat er sich selber etwas zurückgenommen und spielt mehr mit seinen Nebenleuten zsammen. Gerade das macht ihn für uns so wertvoll.
- Zuspätkommen
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Sollte man sich bei uns nicht erlauben. Die Mannschaft freut sich zwar über kulinarische Genüsse, die man dann besorgen muss, aber der Aufwand und Preis sind Gründe genug beim nächsten mal lieber zu früh zu kommen.


